
| SAMSTAG, 11.02.2012 | ||
| 08:30 bis 08:35 | Begrüßung | Prof. Dr. W. Gehring |
| 08:35 bis 8:40 | Eröffnung und Einführung | PD Dr. H. Stege |
| 08:40 bis 09:05 Interaktives Lernen |
Hautalterung Grundlagen, ROS, Antioxidantien, Prävention, dermatokosmetische Wirkstoffe, individualisiertes Patientenmanagement |
PD Dr. M. Podda Prof. Dr. M. Kerscher |
| 09:05 bis 09:25 | Modernes Lichtschutzmanagement Hauttyp, UVA, UVB, Photodermatose |
PD Dr. H. Stege |
| 09:25 bis 09:35 | Rejuvenation Individualisierte dermatokosmetische Beratung (Berücksichtigung von Hautzustand + Alterungstyp) |
Prof. Dr. M. Kerscher |
| 09:35 bis 09:50 | Filler Substanzen (abbaubar, permanente und autolog), Techniken, Falten und Volumen |
PD Dr. C. Borelli |
| 09:50 bis 10:05 | Botulinum Falten, Hyperhidrosis und mehr |
PD Dr. M. Podda |
| 10:05 bis 10:30 | Round Table mit TED-System Aus der Praxis für die Praxis - Fallbeispiele |
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| 10:30 bis 11:00 | Kaffeepause & Industrieausstellung | |
| Workshop I: Filler in der Anwendung (je 60 Minuten) - praktische Demonstration |
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| 11:00 bis 12:00 | Turnus 1: Gruppe 1 | PD Dr. M. Podda |
| 12:00 bis 13:00 | Turnus 2: Gruppe 2 | PD Dr. M. Podda |
| 13:00 bis 14:00 | Mittagspause & Industrieausstellung | |
| 14:00 bis 15:00 | Turnus 3: Gruppe 3 | PD Dr. M. Podda |
| 15:00 bis 16:00 | Turnus 4: Gruppe 4 | PD Dr. M. Podda |
Unter Füllmaterialien versteht man gelförmige Substanzen,
Es gibt unterschiedliche Arten von Füllsubstanzen, die sich auch in ihrem Risikoprofil deutlich unterscheiden. |
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| Workshop II: Kombinationsbehandlungen Botulinum, Filler und Dermatokosmetik (je 60 Minuten) - praktische Demonstration |
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| 11:00 bis 12:00 | Turnus 1: Gruppe 2 | Prof. Dr. M. Kerscher |
| 12:00 bis 13:00 | Turnus 2: Gruppe 3 | Prof. Dr. M. Kerscher |
| 13:00 bis 14:00 | Mittagspause & Industrieausstellung | |
| 14:00 bis 15:00 | Turnus 3: Gruppe 4 | PD Dr. C. Borelli |
| 15:00 bis 16:00 | Turnus 4: Gruppe 1 | PD Dr. C. Borelli |
| „Entspannung und Auffüllung“- Botulinumtoxin Typ A entspannt Falten und schwächt diese ab, während die verschiedenen Füllmaterialien hingegen Volumen geben. Die beiden Behandlungsmethoden folgen somit unterschiedlichen Wirkprinzipien, die sich aber bei vielen Patienten (Betrachtung der Einzelfälle) ideal ergänzen können. Durch diese Kombination können Eingriffe kleiner gehalten und das Resultat über synergistische Effekte verbessert werden. Ziel dieser Kombination: Verbesserung in der Hautoberflächenstruktur, Zweidimensionale Therapie tief eingegrabener Falten in der Haut und eine dreidimensionale Auffüllung. Betrachtet wird bei einer Kombinationstherapie immer das ganze Gesicht. |
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| Workshop III: Dermatokosmetik als therapeutisches Konzept (je 60 Minuten) - praktische Demonstration |
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| 11:00 bis 12:00 | Turnus 1: Gruppe 3 | PD Dr. H. Stege / |
| 12:00 bis 13:00 | Turnus 2: Gruppe 4 | PD Dr. H. Stege / S. Lübberding, Dr. M. Streker |
| 13:00 bis 14:00 | Mittagspause & Industrieausstellung | |
| 14:00 bis 15:00 | Turnus 3: Gruppe 1 | PD Dr. H. Stege / S. Lübberding, Dr. M. Streker |
| 15:00 bis 16:00 | Turnus 4: Gruppe 2 | PD Dr. H. Stege / S. Lübberding, Dr. M. Streker |
| Die moderne Dermatokosmetik bietet eine breite Palette topisch wirksamer Stoffe an, die den Symptomen der Hautalterung aktiv entgegenwirken. Wählt man die richtigen Inhaltsstoffe, erhält man Resultate, die durchaus einer wissenschaftlichen Prüfung standhalten. Grundlage für eine sachlich fundierte und differenzierte Empfehlung dermatokosmetischer Optionen ist eine individuelle klinische und apparative Hautanalyse. Durch Anwendung verschiedener Fragematrizen lassen sich sowohl das Hautalterungsstadium als auch der vorherrschende Hautalterungstyp schnell und sicher ermitteln. Durch die Kombination mit modernen biophysikalischen Messverfahren wie dem Streifenprojektionsverfahren oder der Condenser-Chamber Evaporimetrie ist eine präzise Quantifizierung und Verifizierung des Hautzustandes möglich. Alle Methoden zusammen erlauben eine kompetente dermatologische Beratung, die den Einsatz von Dermatokosmetik nicht nur zur Hautpflege, sondern auch therapieunterstützend bei invasiven Behandlungen ermöglicht. |
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| Workshop IV: Botulinum in der Anwendung (je 60 Minuten) - praktische Demonstration |
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| 11:00 bis 12:00 | Turnus 1: Gruppe 4 | Dr. G. Sattler |
| 12:00 bis 13:00 | Turnus 2: Gruppe 1 | Dr. G. Sattler |
| 13:00 bis 14:00 | Mittagspause & Industrieausstellung | |
| 14:00 bis 15:00 | Turnus 3: Gruppe 2 | Dr. G. Sattler |
| 15:00 bis 16:00 | Turnus 4: Gruppe 3 | Dr. G. Sattler |
| Botulinumtoxin A ist ein natürlich vorkommendes Bakterieneiweiß. Vor fast 20 Jahren wurde Botulinumtoxin zum ersten Mal bewusst zur Behandlung von Falten im Gesichtsbereicheingesetzt. Die Anwendung von Botox hat die Behandlungsmöglichkeiten in der Plastischen Chirurgie und Ästhetischen Dermatologie revolutioniert und enorm erweitert. Am Anfang war das Ziel schlicht die Abschwächung von Falten im Gesichtsbereich, heute kann man durch verfeinerte Injektionstechniken und die Einbindung dieses Verfahrens in ein Gesamtkonzept weit mehr erreichen. Die Kunst besteht darin, einerseits Zeichen des Älterwerdens zu mindern, dabei aber ein natürliches und frisches Gesamtbild zu bewahren oder wieder herzustellen. Darüber hinaus werden seit einigen Jahren auch Hals und Dekolleté behandelt, was zur Verjüngung des optischen Eindruckes des Patienten maßgeblich beitragen kann. Des Weiteren wird Botulinumtoxin für unterschiedlichste Indikationen eingesetzt, u. a. zur Schmerztherapie, bei Spannungskopfschmerzen. |
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| 16:00 bis 16:30 | Kaffeepause & Industrieausstellung | |
| 16:30 bis 17:00 Interaktives Lernen |
Photodynamische Therapie Unter der photodynamischen Therapie (PDT) versteht man ein Verfahren zur Behandlung von Tumoren und anderen Gewebeveränderungen wie beispielsweise Gefäßneubildungen. Mit einer Kombination aus Licht und lichtaktivierbaren Substanzen und im Gewebe vorhandenem Sauerstoff kann das Gewebe mit einer geeigneten Wellenlänge bestrahlt werden. Dabei werden durch photophysikalische Prozesse toxische Substanzen, vor allem reaktive Sauerstoffspezies, erzeugt, die den Tumor oder die Gewebeveränderung schädigen. Durch ihre Wirksamkeit bei Akne, Psoriasis vulgaris, verschiedenen Hyperkeratosen, virusbedingten vulgären Warzen findet die photodynamische Therapieimmer mehr Anwendung in der Ästhetik. |
Dr. G. Kautz PD Dr. H. Stege |
| 17:00 bis 17:45 | Round Table mit TED-System Aus der Praxis für die Praxis - Fallbeispiele |
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| 19:00 | Abendveranstaltung in dem alterwürdigen Gutshof in Detmold | |
| SONNTAG, 12.02.2012 | ||
| 09:00 bis 09:25 | Akne und Rosazea: 2 Erkrankungen zwischen Medizin und Ästhetik Mitesser und Pickel. Papeln, Pusteln und Knoten, Erröten, Erythrose, fleckige Stellen und Rosazea: Hauterkrankung im Gesicht. |
PD Dr. C. Borelli |
| 09:25 bis 09:35 | Chemical Peeling Ein globaler Überblick |
Prof. Dr. M. Kerscher |
| 09:35 bis 09:50 | Laser Historie und Anwendungsbereiche – Zukunft der Dermatologischen Lasertherapie |
Dr. G. Kautz |
| 09:50 bis 10:05 | Pigmententfernung und Gefäße Entfernung von Pigmenten und Altersflecken mittels Anwendung von Laser, Kryotherapie, funktioneller Kosmetik und pharmazeutisch-kosmetischer Maßnahmen, Therapie von Hämangiomen und Gefäßmalformationen |
PD Dr. P. Babilas |
| 10:05 bis 10:20 | Haare Laserepilation, IPL-Technik, Behandlungsmöglichkeit bei störender Behaarung, Hirsutismus, Traditionelle Techniken |
PD Dr. P. Babilas |
| 10:20 bis 10:55 | Kaffeepause & Industrieausstellung | |
| 10:55 bis 11:20 | Liposuktion Fettabsaugen: Grundlagen und Indikationen |
PD Dr. M. Podda |
| 11:20 bis 11:35 | Bodycontouring Non-Invasiv, Minimal-Invasiv, Invasiv |
Dr. G. Sattler |
| 11:35 bis 11:45 | Richtlinien in Deutschland News kurz zusammengefasst |
Dr. G. Kautz |
| Workshop V: Laser- Tattoo, Pigmentflecken, Gefäße und Narben (je 30 Minuten) - praktische Demonstration |
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| 11:45 bis 12:15 | Turnus 1: Gruppe 1 | PD Dr. C. Borelli |
| 12:15 bis 12:45 | Turnus 2: Gruppe 2 | PD Dr. C. Borelli |
| 12:45 bis 13:45 | Mittagspause und Industrieausstellung | |
| 13:45 bis 14:15 | Turnus 3: Gruppe 3 | Dr. G. Kautz |
| 14:15 bis 14:45 | Turnus 4: Gruppe 4 | Dr. G. Kautz |
| Durch die Entwicklung der Lasertechnologie wurden neue Wege in der medizinischen und kosmetischen Behandlung eröffnet, die vor einiger Zeit noch undenkbar waren. Minimal-invasive Operationen sind möglich, die einen schnellen Heilungsverlauf und ein geringes Komplikationsrisiko haben. Präzise Schnitte und Gewebeabtragungen ohne schwerwiegende Verletzungen gesunden Gewebes eröffnen neue Behandlungsmöglichkeiten. Für eine Vielzahl von unterschiedlichen Gewebestrukturen und Anwendungsgebieten stehen verschiedene Lasersysteme zu Verfügung. Die Entfernung unschöner Alters- oder Pigmentflecken, von Sommersprossen und Muttermalen ist auf schonende Weise möglich. Für eine erfolgreiche Tattooentfernung man braucht mindestens 3-5 verschiedene Laser um alle Farbschattierungen rückstandslos zu entfernen. |
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| Workshop VI: Chemical Peeling (je 30 Minuten) - praktische Demonstration |
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| 11:45 bis 12:15 | Turnus 1: Gruppe 2 | PD Dr. M. Podda |
| 12:15 bis 12:45 | Turnus 2: Gruppe 3 | PD Dr. M. Podda |
| 12:45 bis 13:45 | Mittagspause und Industrieausstellung | |
| 13:45 bis 14:15 | Turnus 3: Gruppe 4 | PD Dr. M. Podda |
| 14:15 bis 14:45 | Turnus 4: Gruppe 1 | PD Dr. M. Podda |
| Das Chemical Peeling wird zur Behandlung von Hautveränderungen (z. B. Falten, Aknenarben, etc.) eingesetzt. Bei diesem Verfahren wird die Haut mit verschiedenen chemischen Substanzen behandelt. Je nachdem, welche Substanz man einsetzt und wie lange man sie einwirken lässt, können unterschiedlich tiefe Hautschichten erreicht und behandelt werden. | ||
| Workshop VII: Laser-Epilation vs. Haarentfernung traditionell (je 30 Minuten) - praktische Demonstration |
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| 11:45 bis 12:15 | Turnus 1: Gruppe 3 | Dr. G. Kautz |
| 12:15 bis 12:45 | Turnus 2: Gruppe 4 | Dr. G. Kautz |
| 12:45 bis 13:45 | Mittagspause und Besuch der Industrieausstellung | |
| 13:45 bis 14:15 | Turnus 3: Gruppe 1 | PD Dr. H. Stege |
| 14:15 bis 14:45 | Turnus 4: Gruppe 2 | PD Dr. H. Stege |
| Unter Epilation versteht man Verfahren zur Entfernung von Körperhaaren, wobei das Haar mitsamt der Haarwurzel entfernt wird. Die Laser Epilation zerstört die Haarwurzel und stellt somit eine dauerhafte Haarentfernung dar allerdings funktioniert diese nicht bei blonden, weißen oder gebleichten Haaren, da diese kein Melanin, also keinen Farbstoff enthalten. |
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| Workshop VIII: Body Contouring (je 30 Minuten) - praktische Demonstration |
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| 11:45 bis 12:15 | Turnus 1: Gruppe 4 | Dr. G. Sattler |
| 12:15 bis 12:45 | Turnus 2: Gruppe 1 | Dr. G. Sattler |
| 12:45 bis 13:45 | Mittagspause und Besuch der Industrieausstellung | |
| 13:45 bis 14:15 | Turnus 3: Gruppe 2 | Dr. G. Sattler |
| 14:15 bis 14:45 | Turnus 4: Gruppe 3 | Dr. G. Sattler |
| Um den unliebsamen Fettpölsterchen zu Leibe zu rücken, entscheiden sich immer mehr Menschen für die Liposuktion, alsofür das Fettabsaugen. Dabei wenden die Mediziner verschiedene Methoden an, um die Fettzellen zu entfernen. Diese gehen im Grunde genommen alle auf ein gemeinsames Prinzip zurück, haben sich aber bereits seit 1978 immer weiter entwickelt, sodass heute eine Vielzahl von Methoden für die Liposuktion zur Verfügung steht. Unter Kryolipolyse versteht man die Verminderung von Fettzellen durch lokale Anwendung von Kälte zu kosmetischen Zwecken. Es handelt sich um eine nicht-invasive Technik, bei der eine Fettwulst in ein Gerät eingesaugt und darin etwa eine Stunde unterkühlt wird. Sanfte und wirkungsvoll Reduzierung von Fettpolster in bestimmten Körperbereichen ohne Nadeln, Einschnitte, Schmerzmittel oder Genesungszeit. |
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| 14:45 bis 15:15 | Kaffeepause | |
| 15:15 bis 16:00 | Round Table mit TED-System Aus der Praxis für die Praxis - Fallbeispiele |
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| 16:00 bis 16:30 | Facharztgrundseminar Ästhetik Schriftliche Prüfung (Voraussetzung zum Erwerb des Zertifikates) |
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Programm als PDF-Download
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